Die Geschichte der Hanfpflanze

Die menschliche Symbiose mit dem Hanf

In der Natur gibt es viele Beispiele für eine wechselseitige, vorteilhafte Kooperation, zum Beispiel zwischen Pflanze und Tier. Ohne Bienen kein Obst!
Die Symbiose zwischen Mensch und Hanf hat eine uralte Tradition. Unter dem Vorwand der Rauschgiftbekämpfung wurde ihr vor ca. 100 Jahren ein Ende gesetzt.
Hanf ist das älteste Landbaugewächs und wird vom Menschen seit 10.000 Jahren kultiviert. Die Fasern werden zur Herstellung von Seilen, Netzen, Segeln, Kleidung und Papier verwendet. Die Samen dienen als Nahrungsmittel und zur Erzeugung von wertvollem Öl.

Verschiedene Hanfsorten werden auch als Medizin gezüchtet. Bis zum Verbot im Jahr 1937 enthielten sogar um 50 Prozent der Medikamente in den Apotheken Cannabis als Basiszutat. Diese Medikamente wurden gegen tägliche Beschwerden verwendet, waren relativ preiswert und niemals schädlich.

Warum wurde Cannabis verboten? Hier der Link zu einer kurzen und interessanten Reportage auf 3sat


„Die Wiederentdeckung einer uralten Volksmedizin!“